Karl Peter Röhl
Ohne Titel (Rhythmisch-lineare Komposition in Schwarz und Rot)
Beschreibung
• Freie, assoziative Formensprache und intensive Farbigkeit
• Entstanden in der Gründungsphase des Bauhauses, noch stark vom Expressionismus geprägt
• Gegenpol zu den späteren konstruktivistisch-geometrischen Arbeiten im Œuvre
Ehe Karl Peter Röhl 1919 ans Weimarer Bauhaus kommt, blickt er bereits auf lange Jahre der intensiven künstlerischen Arbeit zurück: Unter anderem wird er nach einer Malerlehre an der Städtischen Handwerker- und Kunstgewerbeschule in Kiel, an der Großherzoglichen Hochschule für bildende Künste in Weimar sowie am Kunstgewerbemuseum in Berlin ausgebildet.
Die hier vorliegende Arbeit entsteht in Röhls Bauhausjahren und ist in seiner Farbkraft und der freien assoziativen Bildsprache dem Expressionismus verpflichtet, womit es den streng geometrisch ausgerichteten Arbeiten in Röhls Œuvre der 1920er Jahre gegenübersteht.
• Entstanden in der Gründungsphase des Bauhauses, noch stark vom Expressionismus geprägt
• Gegenpol zu den späteren konstruktivistisch-geometrischen Arbeiten im Œuvre
Ehe Karl Peter Röhl 1919 ans Weimarer Bauhaus kommt, blickt er bereits auf lange Jahre der intensiven künstlerischen Arbeit zurück: Unter anderem wird er nach einer Malerlehre an der Städtischen Handwerker- und Kunstgewerbeschule in Kiel, an der Großherzoglichen Hochschule für bildende Künste in Weimar sowie am Kunstgewerbemuseum in Berlin ausgebildet.
Die hier vorliegende Arbeit entsteht in Röhls Bauhausjahren und ist in seiner Farbkraft und der freien assoziativen Bildsprache dem Expressionismus verpflichtet, womit es den streng geometrisch ausgerichteten Arbeiten in Röhls Œuvre der 1920er Jahre gegenübersteht.