Carl Andre
13 Alnico Pole
Beschreibung
• Typische Magnet-Arbeit von einem der Hauptvertreter des amerikanischen Minimalismus
• Carl Andre wurde 2011 auf der Biennale von Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk geehrt
• Werke wie dieses wurden unter anderem in der Paula Cooper Gallery, New York, dem Whitney Museum of American Art und dem Museum of Modern Art, New York, ausgestellt
Carl Andre nutzt meist standardisierte Industrieeinheiten, um "Skulptur als Ort" zu definieren. Mit seinem Beitrag "Lever" zur Ausstellung "Primary Structures" in New York versetzt er 1966 die Kunstkritik in Aufruhr: Das Werk besteht aus 137 Schamottsteinen, die in einer einfachen Linie auf dem Boden aneinandergelegt sind und sich von der Galeriewand in den Raum erstrecken. Das Werk wird wegen seiner extrem reduzierten Form eine Ikone des Minimalismus. Spätere Arbeiten wie "13 Alnico Pole" konzentrieren sich auch auf die haptischen und materiellen Qualitäten der gewählten Materialien. Der Titel verweist auf Alnico, eine seltene Eisenlegierung, die hauptsächlich aus Aluminium, Nickel und Kobalt besteht und vor allem für die Herstellung von Permanentmagneten verwendet wird. "Pole" (Pfahl/Stange) deutet auf die lineare Anordnung hin, wobei wie bei all seinen Werken die Elemente nie fest miteinander verbunden, sondern lediglich durch magnetische Anziehung, Schwerkraft oder präzise Platzierung angeordnet sind.
• Carl Andre wurde 2011 auf der Biennale von Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk geehrt
• Werke wie dieses wurden unter anderem in der Paula Cooper Gallery, New York, dem Whitney Museum of American Art und dem Museum of Modern Art, New York, ausgestellt
Carl Andre nutzt meist standardisierte Industrieeinheiten, um "Skulptur als Ort" zu definieren. Mit seinem Beitrag "Lever" zur Ausstellung "Primary Structures" in New York versetzt er 1966 die Kunstkritik in Aufruhr: Das Werk besteht aus 137 Schamottsteinen, die in einer einfachen Linie auf dem Boden aneinandergelegt sind und sich von der Galeriewand in den Raum erstrecken. Das Werk wird wegen seiner extrem reduzierten Form eine Ikone des Minimalismus. Spätere Arbeiten wie "13 Alnico Pole" konzentrieren sich auch auf die haptischen und materiellen Qualitäten der gewählten Materialien. Der Titel verweist auf Alnico, eine seltene Eisenlegierung, die hauptsächlich aus Aluminium, Nickel und Kobalt besteht und vor allem für die Herstellung von Permanentmagneten verwendet wird. "Pole" (Pfahl/Stange) deutet auf die lineare Anordnung hin, wobei wie bei all seinen Werken die Elemente nie fest miteinander verbunden, sondern lediglich durch magnetische Anziehung, Schwerkraft oder präzise Platzierung angeordnet sind.