Friedrich Hauck
Wilhelm Pfalzgraf von Birkenfeld
Beschreibung
Wilhelm von Pfalz-Birkenfeld-Gelnhausen (1701–1760) ist Pfalzgraf von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld zu Gelnhausen und kaiserlicher Feldmarschall. Als jüngster Sohn des Herzogs Johann Karl von Birkenfeld-Gelnhausen entstammt er dessen zweiter Ehe mit Marie Esther von Witzleben.
Seit 1729 steht er in österreichischen Diensten und wird in der Schlacht bei Mollwitz verwundet. 1742 besiegt er französische Truppen unter Jacques de Boufflers und vertreibt sie aus Tein. Im Jahr 1743 wird er General der Kavallerie in niederländischen Diensten. Er begleitet Kaiser Franz I. zur Kaiserkrönung nach Frankfurt am Main, wird 1754 zum kaiserlichen Feldmarschall ernannt und 1757 zum Gouverneur von Namur.
Er ist Träger des kurfürstlich pfälzischen Hausritterordens vom hl. Hubertus.
Seit 1729 steht er in österreichischen Diensten und wird in der Schlacht bei Mollwitz verwundet. 1742 besiegt er französische Truppen unter Jacques de Boufflers und vertreibt sie aus Tein. Im Jahr 1743 wird er General der Kavallerie in niederländischen Diensten. Er begleitet Kaiser Franz I. zur Kaiserkrönung nach Frankfurt am Main, wird 1754 zum kaiserlichen Feldmarschall ernannt und 1757 zum Gouverneur von Namur.
Er ist Träger des kurfürstlich pfälzischen Hausritterordens vom hl. Hubertus.