Tracey Emin
„Roman Mirror“
Descrizione
• Expressiver Akt aus dem breitgefächerten Œuvre der britischen Künstlerin, inspiriert von ihren Vorbildern Edvard Munch, Egon Schiele und Gustave Courbet
• Emin verknüpft schonungslos offen ihr eigenes Erleben mit kollektiven Erfahrungen
• Tracey Emin ist eine der bekanntesten Vertreterinnen der Young Britisch Artists
Tracey Emin ist eine britische Künstlerin, deren Werk stark autobiografisch geprägt ist. Häufig verknüpft sie eigenes Erleben mit kollektiven Erfahrungen und arbeitet in einem weitgefächerten Spektrum von Kunstgattungen, die von Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis hin zu Installation und Video reichen. Emin zählt zu der Gruppe der Young British Artist, die in der Ära nach Margret Thatcher in Großbritannien mit provokanten Ausstellungen Aufsehen erregten. Charakteristisch für Tracey Emin ist die schonungslose Direktheit und ihre unverblümt, bis an Exhibitionismus grenzende Offenheit. So zeigte sie 1995 ein Zelt, bestickt mit den Namen all jener, mit denen sie je ein Bett geteilt hat, „Everyone I Haver Ever Slept With 1963 – 1995“. Gesteigert hat sie dies 1998 mit der Installation „My Bed“ bestehend aus ihrem eigenen, ungemachten, blutbefleckten Bett, vor dem Alkoholflaschen, Kondome und Zigarettenkippen liegen. Die Installation wurde erstmals in der Londoner Tate Gallery ausgestellt. Als Inspiration für ihren expressiven Stil der Selbstdarstellung nennt Emin Edvard Munch und Egon Schiele. In „Roman Mirror“ von 2005 klingen diese Vorbilder sanft an. Weniger sanft und weitaus offensichtlicher ist der Verweis auf Gustave Courbets „L’Origine du monde“ von 1866. Tracey Emin ist international eine feste Größe in der zeitgenösisschen Kunst. Ab Februar 2026 würdigt sie die Tate Modern, London, mit einer umfassenden Retrospektive
• Emin verknüpft schonungslos offen ihr eigenes Erleben mit kollektiven Erfahrungen
• Tracey Emin ist eine der bekanntesten Vertreterinnen der Young Britisch Artists
Tracey Emin ist eine britische Künstlerin, deren Werk stark autobiografisch geprägt ist. Häufig verknüpft sie eigenes Erleben mit kollektiven Erfahrungen und arbeitet in einem weitgefächerten Spektrum von Kunstgattungen, die von Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis hin zu Installation und Video reichen. Emin zählt zu der Gruppe der Young British Artist, die in der Ära nach Margret Thatcher in Großbritannien mit provokanten Ausstellungen Aufsehen erregten. Charakteristisch für Tracey Emin ist die schonungslose Direktheit und ihre unverblümt, bis an Exhibitionismus grenzende Offenheit. So zeigte sie 1995 ein Zelt, bestickt mit den Namen all jener, mit denen sie je ein Bett geteilt hat, „Everyone I Haver Ever Slept With 1963 – 1995“. Gesteigert hat sie dies 1998 mit der Installation „My Bed“ bestehend aus ihrem eigenen, ungemachten, blutbefleckten Bett, vor dem Alkoholflaschen, Kondome und Zigarettenkippen liegen. Die Installation wurde erstmals in der Londoner Tate Gallery ausgestellt. Als Inspiration für ihren expressiven Stil der Selbstdarstellung nennt Emin Edvard Munch und Egon Schiele. In „Roman Mirror“ von 2005 klingen diese Vorbilder sanft an. Weniger sanft und weitaus offensichtlicher ist der Verweis auf Gustave Courbets „L’Origine du monde“ von 1866. Tracey Emin ist international eine feste Größe in der zeitgenösisschen Kunst. Ab Februar 2026 würdigt sie die Tate Modern, London, mit einer umfassenden Retrospektive