Georgios Bouzianis (Jorgo(s) Busianis)
Weiblicher Rückenakt
Beschreibung
Georgios Bouzianis gehört am Ende seines Lebens zu den begehrtesten griechischen Malern. Seit 1950 ist der Künstler mehrmals im griechischen Pavillon auf der Biennale in Venedig vertreten, wo er 1956 den Preis der Guggenheim-Fondation erhält.
Nach dem Besuch der Kunsthochschule in Athen, die er 1906 verlässt, setzt Bouzianis sein Studium in München bei Otto Seitz u. a. fort. Sein selbst gebautes Haus in Eichenau in der Nähe von München muss die Familie später jedoch aufgeben.
In charakteristischen, trockenen Pinselstrichen gibt der Künstler hier einen stehenden weiblichen Akt bei der Toilette wieder. In ausgewogenen Braun- und Ockertönen, die er in stark pastosem Farbauftrag auf den Malgrund setzt, arbeitet Bouzianis den Akt rein aus der Farbe eindruckvoll heraus und verzichtet ganz auf Konturen.
Nach dem Besuch der Kunsthochschule in Athen, die er 1906 verlässt, setzt Bouzianis sein Studium in München bei Otto Seitz u. a. fort. Sein selbst gebautes Haus in Eichenau in der Nähe von München muss die Familie später jedoch aufgeben.
In charakteristischen, trockenen Pinselstrichen gibt der Künstler hier einen stehenden weiblichen Akt bei der Toilette wieder. In ausgewogenen Braun- und Ockertönen, die er in stark pastosem Farbauftrag auf den Malgrund setzt, arbeitet Bouzianis den Akt rein aus der Farbe eindruckvoll heraus und verzichtet ganz auf Konturen.